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Achim

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Achim

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Beitrag 77845 [Alter Beitrag15. Juni 2005 um 23:02]

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Kann es sein, dass ein Relais doch irgendwie einfacher ist?big grin big grin big grin

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Stefan Wimmer

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Stefan Wimmer

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Beitrag 77846 [Alter Beitrag15. Juni 2005 um 23:15]

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Ja, in der Entwurfsphase schon. Aber seit ich mal einen G64 wegen eines verschweissten Relaiskontakts "aus der Hand" gestartet habe, bin ich den Teilen gegenüber sehr skeptisch...

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FabianH

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FabianH

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Beitrag 77847 [Alter Beitrag15. Juni 2005 um 23:33]

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Deswegen tippe ich auch immer die Züdnerklemmen vor dem Anschließen kurz aneinander, auch bei A Motoren! Ich möchte hier jetzt nicht einen auf Klugscheißer machen, aber ich habe halt doch viel Respekt vor Motoren und meine Hände sind mir ganz lieb.

MfG Fabian
Reinhard

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Beitrag 77848 [Alter Beitrag15. Juni 2005 um 23:34]

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Zumindest hat das Relais einen potentialfreien Ausgang, was einem in solchen Situationen das Leben doch bedeutend einfacher macht.

Ansonsten muss ich dazu sagen, dass ich den Durchblick bei dieser Schaltung verloren habe.

Ich gehe davon aus, dass sich Stefans Konstruktion zwischen dem Schalter (der Einfachkeirweise schreibe ich 12V) und dem Zünder befindet. Nur so als Gedankenspiel gehe ich jetzt einmal von einem Spannungsabfall von 1V pro Transistor aus (z.B. ein Wahnsinniger clustert mit Copperheads).

Im durchgeschaltenem Zustand haben wir an den folgenden Punkten diese Potentiale.
S2: 12V
D2=D1: 11V
S1: 10V

Bei einer Schwellenspannung (Vgs) von z.B. 5V müsste folglich gelten:
G2: >=17V
G1: >=15V

oder???

Nach dem ich jetzt 4 Datenblätter von n-Kanal Anreicherungstypen durchgesehen habe, gehe ich davon aus, dass es keinen Sinn macht die Transistoren mit einer negativen Vgs zu betreiben. Die einzige Lösung die mir einfällt wäre ein p-Kanal FET, welchen man wiederum mit Source an die 12V-Leitung hängen könnte (und Gate gegen Ground ziehen). Lustigerweise hat der seine Bodydiode aber wiederum genau verkehrt herum "eingebaut", womit sich die Katze wieder in den Schwanz beißt.

Was mache ich da falsch?

Gruß
Reinhard
Stefan Wimmer

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Stefan Wimmer

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Beitrag 77853 [Alter Beitrag16. Juni 2005 um 00:53]

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Zitat:
Original geschrieben von Reinhard
Was mache ich da falsch?

...Du übersiehst, dass der obere MOSFET quasi "auf dem Kopf steht" (Drain und Source vertauscht hat, das nennt man dann "Invers-Betrieb") und deshalb eine Gate-Source-Spannung von (12V-0V)=12V sieht, wenn der Transistor das Gate auf Masse zieht (alles eine Frage des Bezugspunktes).

Zu Deiner Rechnung: Die FETs, um die es sich hier handelt haben einen RDSon von 0,006 Ohm und sind bei 4V UGS fast voll durchgeschaltet. Um 1V Spannungsabfall zu haben, müssten da 166A fliessen!

Ein Problem besteht aber tatsächlich: Der untere FET bräuchte zum Ansteuern wirklich 12V+4V = 16V am Gate. Entweder verlegt Charly seine Konstantstromquelle auf die Masseseite und hängt den Anzünder einseitig an die Zündspannung, oder er muss auf P-Kanal-FETs umsteigen. Oder aber er spendiert noch einen AVR-Pin, einen Transistor, einen Widerstand, zwei Dioden und zwei Elkos und erzeugt sich eine Hilfsspannung von ca. dem Doppelten der Zündspannung. Damit sollte das dann wohl klappen (er braucht dann aber noch'n Transistor um diese Hilfsspannung auf das Gate des FETs zu geben, denn für einen AVR ist das doch ein wenig zu viel)

Langsam verzweifle ich. Sind meine Beschreibungen wirklich so ungenau? Kann keiner mehr Schaltpläne und Datenblätter lesen? Weiss überhaupt noch jemand, wie Transistoren, MOSFETs und Widerstände funktionieren??

Grübel, grübel,
Stefan

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