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Lschreyer

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Beitrag 6729993 , Altimag 2 - Neuer Altimeter [Alter Beitrag11. Februar 2008 um 08:51]

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Wie in einigen Threads schon angedeutet, habe ich vor einiger Zeit angefangen einen Ersatz für den SALT zu entwickeln. Viele schätzen Winfrieds Arbeit sehr, nur leider kommt er in letzter Zeit verständlicherweise nicht mehr zum Bau neuer Geräte. Ein paar Dinge am SALT sind, für mich zumindest, auch ein wenig unpraktisch, vor allem der Anschluss-Stecker.

Ich habe daher in den letzten Monaten für die AGM, und natürlich auch für andere die ihn haben wollen, einen neuen Altimeter entwickelt. Da die erste Version einen Drucksensor, Beschleunigungssensor und einen Dentamag an Bord hatte, nannte ich ihn Altimag, es hat sich aber herausgestellt, dass für die Sicherheit ein Beschleunigungssensor nicht notwendig ist, um das Board klein zu halten habe ich den Dentamag erst einmal wieder weggelassen, mit dem Drucksensor alleine funktioniert er hervorragend.

Ich habe bisher 7 reale Testflüge durchgeführt, alle sind gelungen, die letzten 4 waren perfekt, nachdem ich ein wenig Feintuning gemacht habe. In einem Drucksimulator habe ich annähernd 300 Testflüge simuliert, da lernt man den Sensor gut kennen :-)
Wir werden in nächster Zeit noch mehr Testflüge durchführen, 2 Prototypen gehen diese Woche an mutige, die sich bereit erklärt haben ihn zu testen :-)

Wenn diese Version fertig ist, werde ich noch einen etwas größeren mit Dentamag bauen, aber das dauert noch.

So, nun zum Altimag 2:

* 80x40 mm klein, 27 g leicht
* Anschluss über einen Subd15-Stecker, dadurch schneller Austausch.
* Stromversorgung ab 7,2 V, also auch mit 2S-Lipos
* Serielle Schnittstelle für Datenaustausch mit PC
* LCD-Bedienterminal mit ca. 9x8x2 cm Größe und 20x4 Zeichen für Einstellungen "im Feld"
* 2 Servoausgänge
* 2 Zündausgänge
* 30000 Flugwerte werden gespeichert, aufgeteilt in 6 Flüge a 200 Sekunden Dauer. (Einstellbar)
* Messung des Drucks mit 250 Werten pro Sekunde, Speicherung mit 25 Werten pro Sekunde (alle 40 ms)
* Erkennung des Gipfels spätestens 200 ms nach Abstieg der Rakete, meistens aber viel schneller.
* Mindesthöhe für Hauptschirm einstellbar
* Einstellbare Zusammenbauzeit
* Einstellbares Mach-Delay
* Stromverbrauch nur 7 mA

Wie man sieht, in etwa ein Salt, mit dem kleinen Unterschied, dass der Salt 5 Werte pro Sekunde misst, der Altimag 250 Werte pro Sekunde misst, also 50x so viele. Er reagiert entsprechend schneller und weiß besser, wo er sich befindet. Gespeichert werden 50 Werte pro Sekunde, und das mindestens 200 Sekunden lang für bis zu 6 Flüge. Man kann

Ein Riesen-Vorteil ist der Steckverbinder, es wird in Zukunft noch mehr Elektroniken geben (nicht von mir) mit genau demselben Stecker, die Geräte lassen sich dann einfach anstecken und untereinander austauschen. Die Belegung ist gleich.

Für die Bedienung habe ich ein kleines Terminal entwickelt, das wird mit einem 6-Poligen Stecker angesteckt und erlaubt die Einstellung aller Parameter ohne Laptop. Auch die Inneren Werte wie Batteriespannung, letzte Höhen usw. kann man damit anschauen. Es hat ein LCD mit 20 x 4 Zeichen und 4 Taster für die Bedienung. Man kann am Terminal direkt die Servos bewegen, so sieht man welche Position sie einnehmen.

Es gibt 2 Servoausgänge (wobei die z. Zt. nicht aktiv sind wegen Stromversorgungsproblemem bei großßen Servos) und 2 Zündausgänge, diese sind wie beim Salt aus einem Elko gespeist, man kann jedoch über dem Arming-Eingang eine Zündbatterie anschließen, aus dem die Zünder dann versorgt werden.

Eine PC Software für das Auslesen der Werte sowie das Einstellen gibts auch, man kann da die Flugkurven anschauen sowie die Daten nach Excel exportieren. Auch da kann man mit den Servos "Spielen".

So, das wars fürs erste. Preise? Keine Ahnung :-) Erst wenn ich die Platinen habe fertigen lassen kann ich das sagen. Es wird aber ohne Terminal unter 90 Euro liegen, das Terminal wird ca. 40 Euro kosten.
Bedekt aber, dass man das Teil einfach in eine andere Rakete stecken kann, der Austausch ist wirklich schnell.

Bestellungen werden noch nicht angenommen, erst wenn es fertig ist. Also bitte noch nicht losstürmen.

Louis







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Beitrag 6729994 [Alter Beitrag11. Februar 2008 um 10:25]

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Hi,

ein sehr schönes Teil. Die Idee mit dem Sub-D Stecker finde ich gut. Das sollte schnell gehen. Wobei ich heraus gefunden habe, das Sub-D Stecker nicht umbedingt für den Dauergebrauch sind. Meine damit das regelmäßige Umstecken. Ich kenne einige Stecker die durch das versuchte drauf Stecken Krumme und abgebrochene Pins bekommen haben. Das noch nicht mal nach vielen Steckungen. Aber was kann man da besseres finden?
Ich verstehe nicht ganz warum einmal auf die gute Wechselbarkeit mit dem Sub-D Stecker hin gewiesen wird, dann aber über einen zweiten 6-poligen Stecker programmiert wird. Warum nicht auch über den SUb-D Stecker?
Da (fast) alles kopfseitig durch den Stecker heraus geführt wird finde ich wirklich sehr gut. Bei vielen anderen Elektroniken ist es ja so, das teilweise Kabel seitlich oder senkecht zur Platinenfläche über Pfostenstecker angeschlossen werden müssen. Da hat man eine schöne schlanke Elektronik, kann die aber nicht in ein schlankes Rohr bauen weil die Kabel seitlich heraus ragen müssen. Daher ist das kopfseitige wirklich eine tolle Lösung.
Ich bin dann mal gespannt wann es den geben wird. Hier entsteht gerade eine Rakete die so eine Elektronik gut gebrauchen kann. Ich hoffe diese Saison, sonst muss ich mir was überlegen wie ich Servos an den Zündausgängen eine G-Wiz anschließen kann wink

Was macht er eigentlich als maximale Höhe mit? Kann er mit DM Funktion höher fliegen und den Hauptschirm nachher wieder über Barometer auswerfen?

Gruß

Neil

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Beitrag 6729995 [Alter Beitrag11. Februar 2008 um 10:44]

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Hallo Neil,

das Terminal wird an die 6-Polige Stiftleiste angeschlossen, das geht nicht über den Sub-D weil man das Einstellen direkt an der Rakete machen kann. Terminal anstecken, einschalten und los gehts. So kann man auch nach der Landung mal eben schnell die erreichte Höhe checken.

Das Terminal hat keine Batterien, sondern wird vom Altimeter versorgt. Das könnte man am Stecker machen, dann müsste das Terminal aber Batterien haben, was ich eher als Nachteil sehe. Ich könnte dann auch nicht die Zünder oder die Batteriespannung prüfen.

Der Sensor misst bis 0 hpa, also so hoch wie sicher keine Deiner Raketen fliegen wird :-)

Louis

PS: Die Idee mit dem SubD-Stecker stammt nicht von mir, sondern von Stefan Wimmer. Ihm gebührt also die Ehre. Ich halte mich an seinen Vorschlag was die Belegung angeht, damit seine Elektroniken in dieselbe Rakete eingebaut werden können.

Geändert von Lschreyer am 11. Februar 2008 um 10:46


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Beitrag 6729997 [Alter Beitrag11. Februar 2008 um 11:12]

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Hi,

die Idee mit dem Sub-D halte ich immer noch für die Beste ist halt nur so das man die schnell kaputt bekommt.
Das mit dem Terminal hatte ich mir so vorgestellt:



Das tolle an einem kopfseitigen Stecker ist ja das man das schön von der Kopfseite her rein schieben kann Wenn ich dann noch so ein zweites Kabel drauf fummeln muss wird es etwas kritisch in einem engen Rohr. Durch das kopfseitige rein Schieben kann man den Altimag dann auch ser einfach mit dem Kuppler fixieren. Schneller geht es nicht mehr.

Gruß

Neil

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Beitrag 6729998 [Alter Beitrag11. Februar 2008 um 11:26]

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So wird das nix, der Altimag steckt im Stecker, an der anderen Seite wird er aber mit 2 Schrauben fixiert, damit er nicht aus dem Stecker herausrutscht.

Du könntest aber das Terminal anstecken und dann den Altimag einstecken, das geht wohl.

Die Belegung des Steckers gibt das auch nicht her, ursprünglich sind da noch LEDs, und andere Dinge vorgesehen, die ich aber nicht brauche. Die Pins kann ich aber nicht nutzen falls mal jemand etwas anderes da einsteckt.

Ich baue meine Ebay übrigens immer so, dass ich sie komplett aus der Rakete herausnehmen kann. Das erleichtert die Anbringung der Zünder ungemein. Das ganze Teil lässt sich dann auch in andere Raketen einschieben. Das Gefummel mit den Türchen im Körperrohr erspare ich mir dabei, ich schraube ein Schott ab und ziehe den Schlitten mit der elektronik heraus.

Das sieht dann so aus:



Louis

Geändert von Lschreyer am 11. Februar 2008 um 11:31


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Beitrag 6730902 [Alter Beitrag11. Februar 2008 um 13:39]

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Schönes Projekt! Zwei schnelle Fragen dazu:

a) Wie kalibrierst Du den Altimag, was macht Dich sicher, daß er genau mißt?

b) Welche Parameter gibst Du ihm vor dem Start mit?

Gruß
Peter
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Beitrag 6730903 [Alter Beitrag11. Februar 2008 um 14:12]

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Zitat:

a) Wie kalibrierst Du den Altimag, was macht Dich sicher, daß er genau mißt?




Der Sensor wird ab Werk Kalibriert, er liefert ein digitales Signal proportional zum Druck.
Ich gleiche aber den gelieferten Druckwert noch mit einem kalibrierten Druckmesser ab.

Zitat:

b) Welche Parameter gibst Du ihm vor dem Start mit?




Ich bin nciht sicher, ob ich das richtig verstehe:
Der Controller führt einen Selbsttest durch, daraus ermittelt er z.B. die Höhe am Pad.
Ich gebe ihm mit, in welcher Höhe er den Hauptschirm ausstoßen soll.
Mehr braucht er eigentlich nicht für den Flug.

Louis

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Beitrag 6730904 [Alter Beitrag11. Februar 2008 um 14:27]

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Hi,

Peter meint, das für die Bestimmung der Höhe nicht nur der Druck entscheident ist, sondern auch die Temperatur. Kalte Luft ist dichter somit ändert sich der Druck bei gleicher Höhendifferenz mehr. Daher muss der Höhenmesser noch wissen wie warm es ist.
Für die eigentliche Gipfelpunkterkennung ist das aber nicht notwendig, da hier ja nur ein ansteigender Druck erkannt werden muss.
Zu dem Thema kalibrieren habe ich mich auch gefragt, ob eine Rechnung mit den angegebenen Werten reicht und eine Probemessung mit bekannter Größe unnötig ist?

Gruß

Neil

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Beitrag 6730906 [Alter Beitrag11. Februar 2008 um 15:29]

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Die Temperatur gebe ich ihm nicht mit, kann man aber in der Auswertesoftware angeben, da wird sie dann für die genaue Ermittlung der Höhe benutzt.
Der Controller arbeitet mit einer Näherungsrechnung, die liegt im Extremfall einige Meter daneben, ich bin aber in Kontakt mit dem Sensorhersteller, es gibt wohl eine Möglichkeit die Temperatur des Sensors abzufragen, dann hätte man die Temperatur am Startplatz.

Ich möchte aber noch folgendes hervorheben: Ziel war für mich nicht, ein Präzisionsinstrument zu bauen, sondern ein möglichst einfach zu handhabendes und vor allem sicheres System für Zweistufenbergung. Mit Einfach meine ich: Einmal einstellen und fertig. Ich habe einfach keine Lust mehr, auf Flugtagen mit 3 verschiedenen Altimetern herum zu hantieren, die alle ihre eigene Software und eigenen Adapter haben. Mit dem Altimag könnte ich einen einzelnen Altimeter mitnehmen, den einfach in die jeweilige Rakete stecken und starten. Abends lese ich dann schnell eben die 6 Flüge aus und gut ist. Genau so etwas habe ich gesucht, gabs aber bisher nicht.

Man könnte jetzt natürlich losgehen und dem Teil allerhand Krimskrams einbauen, also einstellbare Ausgänge, wo und wann welche Servos auslösen usw. Das habe ich mit Absicht nicht gemacht, denn dann müsste ich wieder hergehen und für jede Rakete die EInstellungen ändern.

Beim Altimag ist es einfach so: Im Gipfel löst Zünder 1 und Servo 1 aus, bei der Mindesthöhe entsprechend Zünder 2 und Servo 2. Das wars. Es gibt keine Timer, keinen Triggerkontakt und keine Anschlüse für Fernsteuerungen. Aus diesem Grund habe ich den Dentamag auch wieder entfernt, je nach Rakete müsste man den einstellen, will ich aber nicht.

Louis

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Beitrag 6730911 [Alter Beitrag11. Februar 2008 um 16:57]

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Hallo Louis,

du schreibst:

Zitat:
Die Belegung des Steckers gibt das auch nicht her, ursprünglich sind da noch LEDs, und andere Dinge vorgesehen, die ich aber nicht brauche. Die Pins kann ich aber nicht nutzen falls mal jemand etwas anderes da einsteckt.



Setze doch einfach eine dreireihigen Sub D mit 15 Pins ein, den steckt niemand versehentlich an seinen PC, Das machen wir in unserer Firma an bestimmten Schnittstellen unserer Steuergeräte.
Die Baugröße ist die gleiche und man bekommt ihn nicht im PC Zubehör um die Ecke !
Das dürfte auch für Stefan Wimmer kein Problem sein und man würde hier einen ausbaufähigen Standard einführen.

Gruß

Holger.

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